Smartwatch-Mockups: kleiner Bildschirm, großes Problem mit dem Ausschnitt
Ein Uhrendisplay sind ein paar hundert Pixel Oberfläche, die in Vorschaugröße bestehen müssen. Alles, was beim Telefon-Mockup funktioniert — großzügiger Rand, entfernte Kamera, dezenter Winkel — macht eine Uhr unlesbar. Uhren-Mockups brauchen einen engeren Ausschnitt und härteres Licht als alles andere in deinem Satz.
Den Ausschnitt füllen, dann noch mehr
Der häufigste Fehler ist, die Uhr wie ein kleines Telefon zu behandeln und denselben großzügigen Rand zu lassen. In Eintragsgröße wird der Bildschirm zum Punkt. Zoome, bis der Uhrenkörper fast an die Schutzzone stößt, beschneide das Armband beherzt und akzeptiere, dass nur ein oder zwei Elemente lesbar bleiben. Entscheide, welches — eine Komplikation, eine Zahl, ein Bedienelement — und baue die Aufnahme darum.
Das Armband ruhig halten
Das Armband ist die größte farbige Fläche im Bild und kämpft gegen deine Oberfläche, wenn du es lässt. Ein neutrales Band in einem Ton nahe am Hintergrund hält den Blick auf dem Display. Ist deine Markenfarbe kräftig, setze sie auf den Bildschirm und in den Text, nicht auf das Band. Ein Band, das sich hinter dem Gehäuse wegkrümmt, wirkt natürlich; eines, das sich zum Betrachter nach vorn faltet, wirkt selbst dann falsch, wenn es geometrisch stimmt.
So ausleuchten, dass das Gehäuse liest
Ein Uhrengehäuse besteht im Wesentlichen aus einer Fassung, und eine Fassung wird nur über Glanzlichter sichtbar. Flaches Licht macht das Gerät zur Silhouette mit hellem Rechteck in der Mitte. Ein Führungslicht im flachen Winkel plus ein Konturlicht an der Gegenkante geben dem Gehäuse genug Definition, um als Objekt zu lesen. Es ist das einzige Gerät, bei dem eine leicht dramatische Ausleuchtung die richtige Wahl ist.
Häufige Fragen
Welche Größe sollte ein Uhren-Screenshot haben?
Nimm in der nativen Größe des Simulators für die Zielklasse auf und überlasse das Skalieren dem Mockup; vergrößere das Ausgangsbild nicht selbst.
Sollte ich die Uhr am Handgelenk zeigen?
In Store-Screenshots nicht — die Stores erwarten App-Material, und ein Handgelenk bringt Hauttöne und Licht mit, die du gestalten musst. Auf Social Media und der Website kann es gut funktionieren.
Wie viel vom Armband soll sichtbar sein?
Gerade genug, um Uhr zu sagen. Der Rest wird beschnitten; jedes Armband-Pixel fehlt dem Display.
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